Alle Artikel mit dem Schlagwort ‘Verantwortung

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Du bist der Gärtner in Deinem Leben

Jeder Mensch hat sein inneres Terrain, seinen eigenen mentalen Garten. Dieser Garten wächst, dehnt sich aus und nimmt im Laufe des Lebens immer mehr Gestalt an. Doch wer bestimmt, wie es in Deinem Garten aussieht? Wer bestimmt, was dort wächst? Wer bestimmt, wo die Grenze Deines Gartens verläuft? Wer bestimmt, wie und ob ein Zaun …

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Ruhe

Ich wünsche jedem, dass er zur Ruhe kommen möge und dem lauten Getöse des Außen widersteht und standhaft bleibt. Hier eine Information, da eine Schlag-Zeile, die Angst verbreitet und uns damit immer weiter von uns selbst entfernt. Es lohnt der Blick auf die Intention, die mit diesen Worten einhergeht. Worte haben eine Bedeutung und in …

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Das Höhlengleichnis – zeitlos gültig

Platons Höhlengleichnis – ein Gleichnis, aus dem wir auch und gerade in der jetzigen Zeit unsere eigenen Schlüsse ziehen und lernen dürfen, in die Eigenverantwortung zu kommen und uns zu einem bewussten Wesen zu entwickeln. Es zeigt uns den Weg weg vom Schein der Materie und dem Schatten hin zu den wahren Dingen, zum Sinn, …

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Der Weg ist das Ziel

Der Weg ist das Ziel. Fang an, loszugehen, einen Schritt vor den anderen zu setzen. Es beginnt mit einer Entscheidung. Aus der Starre in die Bewegung zu kommen. Das ganze Leben ist Bewegung. Und wenn der Schritt noch so klein sein mag, einfach losgehen. Und dann offen zu sein. Offen für das was kommen mag. …

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Chaos oder eigene Ordnung?

Das Chaos wird sichtbar und immer größer. Es hat den Anschein, als ob es nur noch in eine Richtung geht und zwar in die der maximalen Unordnung. Ich kann nun einmal versuchen, mental mitzuhalten und mich darauf einzulassen. Dann besteht die Gefahr, dass ich schnell die Kontrolle über meine Gedanken und Gefühle verliere. Dann übernimmt …

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Der Sturm kommt – in der Ruhe liegt die Kraft

Welcher Sturm?

Es ist der Sturm unseres Lebens. Wir erleben ihn gerade physisch im Außen, wir erleben ihn medial und viele erleben ihn vor allem auch im Inneren.

Warum?

Weil so viele Dinge auf einmal über uns zusammenbrechen: es brechen reihenweise Illusionen zusammen, viele Weltbilder und Glaubenssätze lösen sich mit lautem Getöse in Wohlgefallen auf. Tag für Tag wird es heftiger. Wir werden bis in unsere Grundmauern erschüttert.

Und auch die Natur zeigt uns gerade, dass wir es zu weit getrieben haben mit der rücksichtslosen Verschwendung von Ressourcen. Sie sind uns an die Hand gegeben worden, damit wir im Einklang mit der Natur leben und diese nicht aus niederen Motiven einfach zerstören.

Es ist kein Zufall, dass alles gerade zeitlich zusammenkommt, denn Zufälle gibt es nicht.

Was tun?

Ruhig bleiben. Da helfen schon ein paar tiefe, lange Atemzüge, um etwa aufkommenden Stress sofort aus dem Köper herauszuatmen. Um so von einer adrenalinbedingten Übersäuerung wieder ein gesundes, basisches Milieu im Körper herzustellen. Hilfreich sind auch basische Lebensmittel wie zum Beispiel Wasser mit Zitrone, Bananen, Kartoffeln, Mandeln uvm.

Sooft wie möglich raus in die Natur, Bewegung, Sport oder Spaziergänge an der frischen Luft. Ein Wald und die Bäume strahlen Kraft und Ruhe aus. Es ist alles da, die Natur gibt uns alles von ihrer unbegrenzten Kraft und Energie und es ist für uns jederzeit verfügbar.

Vorbereitungen treffen. Vorsorgen – denn das ist wohl eines der wichtigesten Dinge, die jeder, der auch nur einen Hauch von Eigenveranrwortung verspürt, tun sollte.

Verantwortung für sich und seine Familie bzw. sein Umfeld übernehmen. Menschen, die in Not sind, helfen.

Das Außen beobachten und sich informieren: mit Augenmaß – soviel wie nötig und wie nur das, was mental verarbeitet werden kann. Bewerten, ob sie für das eigene Leben relevant ist oder nicht. Das ist wie Müll sortieren. Mit Distanz und Ruhe Informationen gezielt auswählen, bewerten, selber denken und daraus eigene Schlüsse ziehen.

Innerlich fokussieren, bewußt im Hier und Jetzt leben, nicht im Gestern und nicht im Morgen. Nichts ist planbar in diesen Zeiten, deshalb ist die eigene Stabilität und das Vertrauen in die eigene Kraft so wichtig.

Beten – dankbar sein, für all die großen und kleinen Dinge, die den Tag lebenswert machen, die die eigene Schwingung hoch halten und die Kraft geben. Jeden Tag mehrfach. Denn damit wird der Fokus Stück für Stück auf die Dinge gelenkt, die uns helfen und voranbringen und die uns aus der Angst und Verzweiflung herausführen.

Entscheidungen treffen – aber nur die, die ich auch überblicken kann und die wirklich anstehen. Alles andere kann schnell zur Überforderung führen, was wiederum an den eigenen Kräften zehrt, mit denen wir derzeit sehr sorgsam und achtsam umgehen sollten.

Das Außen verfolgen aber den eigenen Kurs nie aus den Augen verlieren und immer daran denken:

„In der Ruhe liegt die Kraft“

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Ich oder nicht Ich

Das ist eine Entscheidung. Sie steht entweder für einen eigenen Weg oder gegen einen eigenen Weg. Und vor dieser Entscheidung stehen wir alle – laufend. Immer wieder, täglich, in ganz wesentlichen Dingen oder in vielen Kleinigkeiten – und zwar ein ganzes Leben lang. Wer bestimmt den Kurs Deines Lebens? Falls Du Dir darüber noch gar …