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2. Das Prinzip der Resonanz oder Entsprechung

Das 2. hermetische Gesetz ist das Prinzip der Resonanz oder auch Prinzip der Entsprechung.

Alles im Leben ist mit etwas anderem verbunden. Das Leben ist sehr komplex, alles ist miteinander verwoben. Dennoch ist es nicht kompliziert, denn es folgt immer ganz klaren Gesetzmäßigkeiten. Diese lauten u. a. wie folgt:

  • wie im Innen, so im Außen
  • wie oben, so unten
  • wie im Großen, so im Kleinen

Wir können alles lernen, durch Beobachtung der Natur oder des Universums (wie oben, so unten). So wie es sich in der Natur verhält, so verhält es sich auch in unserem Leben. Es gibt überall Analogien, die wir auf unser Leben übertragen können. Die Natur zeigt uns, dass alles Zeit benötigt. Also dürfen wir uns auch in Geduld üben und der Veränderung ihre Zeit geben.

Wie im Innen so im Außen

Möchtest Du Deine Außenwelt verändern, dann darfst Du Dich im Innen verändern. Veränderst Du Dein Inneres, dann passt sich das Außen an. Du ziehst Dinge verstärkt in Dein Leben, die mit Deiner eigenen Frequenz im Einklang schwingen. Du bist wie eine sehr komplexe Stimmgabel: Du entscheidest selbst, welchen Ton Du aussendest und empfängst.

Das Außen spiegelt Dein Innen wider. Frage Dich, was Du im Außen wahrnimmst. Führst Du eine erfüllte Partnerschaft, lebst Du in Harmonie, bist Du gesund, hast Du Erfolg oder ausreichend Geld? Nun überprüfe einmal Deine innere Einstellung zu diesen Themen. Wenn es Krisen in Deinem Leben gibt, dann ist die Heilung nicht in der Auswirkung zu suchen, sondern darin, was damit in Resonanz geht. In diesem Fall wären das, die eigenen Glaubenssätze zu prüfen und ggf. zu verändern.

Überall im Leben gibt es Entsprechungen: zum Reichtum, zur Gesundheit, Liebe. Und diese Verknüpfungen gilt es zu erkennen. Wenn Du das erkennst, dann kannst Du diese nutzen, um wieder Heilung und Harmonie in Dein Leben zu bringen.

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Gesund leben kann jeder – das geht sogar in Florida!

Kann man eigentlich in den USA überhaupt gesund leben? Die Amis bewegen sich nicht, sind ungebildet und essen doch nur Fast Food. Und das Gesundheitssystem ist eine Katastrophe. Das sieht man ganz besonders gut an dem dilettantischen Umgang dort mit dieser Pandemie. Das sind nur einige wenige Vorurteile, die viele Menschen über die Amerikaner haben.

Was so in den Köpfen von Menschen jenseits des Atlantiks in Bezug auf ihr Bild von den USA vor sich geht, ist schon erstaunlich. Vor allem, weil sie daran glauben, was sie sagen.

Vegan kann die USA auch, wahrscheinlich schon länger und besser. Gesunde Ernährung, Sport und gesundes Mindset können die USA auch, wahrscheinlich schon länger und besser. Letzteres wahrscheinlich auch, weil die Menschen hier erst einmal offen und neugierig sind und Fremden zunächst meist vorurteilsfrei und interessiert begegnen. Außerdem denken viele Amerikaner zuerst in Lösungen, das liegt sozusagen in deren DNA. Und das gehört für mich auch zu einer gesunden Lebensweise!

Ich sehe den Zustand unserer Welt derzeit als die größte je dagewesene Herausforderung an unser Immunsystem und an den gesunden Menschenverstand.

Ich kann nur jeden Tag Danke sagen, dass wir hier in Florida unter Bedingungen leben dürfen, die ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen und unterstützen.

Eine nahezu blinde Virusangst mit denk befreitem Gehorsam gibt es in dieser Ausprägung derzeit nur in Deutschland, aber das bemerkt dort leider kaum jemand. Denn dafür müsste man offen sein, neugierig sein und eigene, eingefahrene Denkweisen erkennen können und diese einmal hinterfragen wollen. Dazu gehört auch zu akzeptieren, dass es überall auf der Welt Menschen gibt, die anders leben und anders denken als man selbst.

Und genauso, wie es hier in den USA zahlreiche Menschen gibt, die die Verantwortung für ihre Gesundheit an den Staat, die Krankenkasse oder das Gesundheitswesen delegieren und die keinerlei Verantwortung für sich übernehmen, gibt es diese auch anderswo.

Ich kann überall auf der Welt gesund leben, mich gesund ernähren, Sport treiben, frei atmen, mich gesund bewegen und gesund denken. Ich kann mich informieren und eigene Entscheidungen treffen, was in welcher Form für mich persönlich gerade jetzt genau richtig ist.

Wenn ich entscheide, mein Immunsystem zu stärken, weil das für mich der richtige Weg ist, um gesund zu bleiben, dann kann ich das überall tun. Das hat nur mit meinem eigenen Willen und meiner eigenen Entscheidung zu tun: Ob ich mich um meine Gesundheit und mein Wohlbefinden selbst kümmern möchte. Das nennt man auch Eigenverantwortung!

Alles andere nenne ich Framing.

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Erhöhe Deine Schwingungsfrequenz – es ist ganz einfach

„In der Quantenphysik bedeutet Schwingung, dass alles Energie ist. Wir sind vibrierende Wesen, auf bestimmten Frequenzen. Jede Schwingung entspricht einem Gefühl, und in der „Schwingungswelt“ gibt es nur zwei Arten von Schwingungen, positive und negative. Jedes Gefühl lässt dich eine Schwingung ausstrahlen, die positiv oder negativ sein kann.

1. Gedanken

Jeder Gedanke sendet eine Frequenz an das Universum und diese Frequenz geht zurück zum Ursprung, also in dem Fall, wenn du negative Gedanken hast, Entmutigung, Traurigkeit, Wut, Angst, all das kommt zu dir zurück. Deshalb ist es so wichtig, dass du auf die Qualität deiner Gedanken achtest und lernst, mehr positive Gedanken zu kultivieren.

2. Gesellschaft

Die Menschen um dich herum beeinflussen direkt deine Schwingungsfrequenz. Wenn du dich mit glücklichen, positiven und zielstrebigen Menschen umgibst, wirst du auch in diese Schwingung kommen. Umgibst du dich jedoch mit Menschen, die sich beschweren, tratschen und pessimistisch sind, sei vorsichtig! Sie können tatsächlich deine Schwingung reduzieren und somit verhindern, dass du das Gesetz der Anziehung zu deinen Gunsten nutzt.

3. Musik

Musik ist sehr machtvoll. Wenn du nur Musik hörst, die über Tod, Betrug, Trauer, Verlassenheit erzählt, wird all das deine Gefühle beeinflussen. Achte auf die Texte der Musik, die du hörst, sie könnten deine Schwingungsfrequenz reduzieren. Und denke daran: Du ziehst genau das in dein Leben, was du fühlst.

4. Dinge, die du anschaust

Wenn du Programme schaust, die sich mit Unglück, Tod, Betrug usw. beschäftigen, akzeptiert dein Gehirn dies als Realität und setzt eine ganze Chemie in deinem Körper frei, die deine Schwingungsfrequenz beeinflusst. Schaue Dinge, die dir ein gutes Gefühl geben und dir helfen, auf einer höheren Frequenz zu schwingen.

5. Die Atmosphäre

Egal, ob zu Hause oder an deinem Arbeitsplatz, wenn du viel Zeit in einer unordentlichen und schmutzigen Umgebung verbringst, wird es auch deine Schwingungsfrequenz beeinflussen. Verbessere, was dich umgibt, räume dein Umfeld auf und reinige es. Zeige dem Universum, dass du bereit bist, mehr zu empfangen. Kümmere dich um das, was du bereits hast!

6. Das Wort

Wenn du dich über Dinge und Menschen beschwerst oder schlecht redest, beeinflusst das deine Schwingungsfrequenz. Um deine Frequenz hochzuhalten, ist es wichtig, die Gewohnheit abzulegen, sich zu beschweren und schlecht über andere zu reden. Vermeide also Drama und Mobbing. Übernehme die Verantwortung für die Entscheidungen in deinem Leben!

7. Dankbarkeit

Dankbarkeit beeinflusst deine Schwingungsfrequenz positiv. Dies ist eine Gewohnheit, die du in dein Leben integrieren solltest. Beginne, für alles zu danken, für die guten Dinge und was du als schlecht empfindest, danke für alle Erfahrungen, die du machst. Dankbarkeit öffnet die Tür, dass gute Dinge in deinem Leben auf positive Art und Weise geschehen können.“

Verfasser unbekannt

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1. Das Prinzip der Schöpfung

Das 1. hermetische Gesetz der Schöpfung geht davon aus, dass der Ursprung allen Lebens und Bewusstseins nicht physische Prozesse sind, sondern geistiger Natur ist. Alles beginnt im Geist und alles ist Energie. Jeder Gedanke setzt einen Schöpfungsprozess in Gang.

Die Realität, die wir erfahren, ist somit ein Spiegel unserer inneren geistigen Verfassung. Jeder von uns ist der Schöpfer der eigenen Realität. Das Gesetz der Schöpfung zeigt uns, dass alles, was wir uns wünschen, wie Liebe, Glück oder Freiheit, nicht im Materiellen zu finden ist. Es entsteht in uns selbst und wird durch unseren Geist erschaffen.

Möchtest Du Dein Leben verändern, so beginne in Deinem Inneren, beim Kern der Schöpfung. Das Äußere wird sich dann anpassen, so wie es ein Spiegelbild tut.

Deshalb ist es wichtig, dass wir uns über unsere täglichen Gedanken klar sind, dass wir bewusst denken, immer in dem Wissen, welche Macht unsere Gedanken haben können, und wir auch „Gedankenhygiene“ betreiben. Sind es wohlwollende, fördernde, liebevolle Gedanken, die wir hegen oder bestimmen Angst, Sorgen und niedere Gedanken unser Alltagsbewusstsein?

Das Fragewort zu diesem Gesetz ist: WER? Wer trifft in Deinem Leben die Entscheidungen?

Es liegt alles in uns. Wer also sein Leben verändern will, der fängt bei sich und seinen Gedanken an.

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Du bist alles und hast alles in Dir – wenn Du es nur erkennst!

Du bist der Schöpfer Deiner Welt und niemand anders. Das zu erkennen, kann Dein Leben verändern. Und zwar ab jetzt.

Was hält uns von diesem Wissen ab? Wir selbst und unser Außen. Wir lassen uns durch unzählige innere und äußere Einflüsse (z. B. durch eigene Glaubenssätze, Medien, privates Umfeld, Politik, Religionen, Wissenschaft) von dem Fokus auf uns ablenken. Meist ein Leben lang, jeden Tag von Neuem. Dadurch sind wir sozusagen in vielen Bereichen unseres Lebens unbewusst fremdgesteuert. Das zu erkennen und zu verstehen, wäre ein erster Schritt in die eigene Verantwortung.

Dann kommt das Innehalten: stopp sagen. Sich auf sich selbst fokussieren und sich zu fragen, was ich will. Und dann anfangen, selbst zu denken, alle Denkmuster einmal infrage zu stellen und offen zu sein. Vertrauen zu haben in uns selbst und darauf, dass es Gesetzmäßigkeiten für uns alle gibt, die immer gelten und auf die wir uns blind verlassen können.

Was benötigst Du dazu? Erkenntnis. Bewusstheit. Klarheit. Vertrauen und Loslassen. In die eigene Kraft kommen.

Es gibt Ansätze, die uns helfen können, klarer zu werden und zu lernen, uns zu entwickeln und in die eigene Kraft zu kommen. Die jetzige Zeit ist ideal dafür. Die Grundlage dafür liefern die Gesetze der Natur. Sie sind alles, nach ihnen richtet sich alles. Sie sind unumstößlich und greifen immer und überall.

Wenn Du die Gesetze des Lebens kennst, wenn Du Dich mit ihnen auseinandersetzt und sie verstehst, dann bist Du auf dem richtigen Weg zu Dir und in Deine eigene Kraft.

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Wissen bedeutet Gesundheit – mach Dich schlau über das Sonnenvitamin D

Wissen ist Macht, sagt man, und Wissen schützt die Gesundheit.

Vitamin D ist ein überlebenswichtiges Vitamin, das unser Körper benötigt, um täglich gut zu funktionieren und gesund zu bleiben. Über zwei Drittel der Menschen in Deutschland haben jedoch einen Vitamin-D-Mangel, und die meisten von ihnen wissen das gar nicht. Dieser Mangel kann die Ursache für sehr viele Zivilisationskrankheiten sein. Die Sonne hat eine heilende Kraft, sie stärkt unser Immunsystem, das Herz-Kreislaufsystem, wirkt positiv auf die Psyche und schützt uns vor Krankheiten wie Krebs.

Wir alle benötigen täglich ausreichend Vitamin D. Doch leider hat die Sonne in den Breitengraden Deutschlands nur in den Monaten von Mai bis September (wenn sie denn scheint) die Kraft, unserem Körper dieses Sonnenvitamin verwertbar bereitzustellen. Und zwar auch nur dann, wenn wir den Körper ungeschützt für eine bestimmte Zeit dem Sonnenlicht aussetzen.

Demnach gibt es nur eine Lösung, nämlich gezielt Vitamin D zuzuführen, und zwar ganzjährig. Wichtig ist hierbei die Frage der richtigen Dosierung und da hilft idealerweise nur messen. Der Vitamin-D-Spiegel im Blut kann vom Hausarzt ermittelt werden und diesen Wert sollte jeder kennen, bevor er beginnt, dieses Sonnenvitamin gezielt in höheren Mengen zu supplementieren.

Ich möchte an dieser Stelle auf Prof. Dr. Spitz verweisen von der Akademie für menschliche Medizin, der sehr anschauliche Vorträge über Vitamin D hält und dessen Erläuterungen für jeden leicht verständlich sind. Ein brillanter Wissenschaftler, der über den Tellerrand seines Fachgebietes hinausblickt, der die Gesundheit und den Körper mit all seinen Funktionen ganzheitlich betrachtet und der das vor allem auch sehr anschaulich erklären kann.

Wie immer gilt auch bei diesem Thema: Geh in die Eigenverantwortung für Deine Gesundheit und informiere Dich! Das solltest Du Dir wert sein.

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Warum nicht einfach mal über Lösungen reden?

Warum erzählt uns seit einem Jahr niemand aus dem Zirkel der allwissenden Gesundheitsexperten und Berater der Regierung etwas über Vorsorge, Methoden zur Stärkung der Gesundheit und Lösungen?

Stattdessen wird über Krankheit und Probleme geredet. Es wird medial Angst geschürt, die Menschen werden mit immer neuen Panikmeldungen daran gehindert, in die Eigenverantwortung für ihre Gesundheit zu gehen. Sämtliche Meldungen drehen sich fast ausschließlich um destruktive Inhalte. Ich glaube, niemand hat sich vorher derart geballt mit so viel negativer Energie aufladen lassen wie in den vergangenen 12 Monaten.

Und das ist nicht gut für das Immunsystem! Um zu dieser Erkenntnis zu kommen, muss man nicht einmal Medizin studiert haben. Da reicht der gesunde Menschenverstand.

Ich vermisse einen verantwortungsvollen, reflektierten Umgang mit dem Thema Gesundheit. Dazu gehört auch, dass von der Politik konstruktive Ratschläge zur Stärkung des körpereigenen Immunsystems gegeben werden, die jenseits von Impfung, Test, Quarantäne und Lockdown liegen. Und zwar vorwiegend von den Experten, die als Dauergast in jeder Talkshow auftauchen.

Jeder einzelne von uns kann von sich aus so viel tun, um sein Immunsystem zu stärken und dadurch stabil und gesund durch diese Zeit zu kommen: Bewegung, täglicher Spaziergang an der frischen Luft, freies und tiefes Atmen (Stichwort basisches atmen), gesunde, nährstoffreiche Ernährung, vorwiegend Bio und nicht zu viel Fleisch, positive Gedanken, ausreichend Schlaf, wenig bis keinen Alkohol, Gesellschaft und Vitamin C, Zink und das lebensnotwendige Sonnenvitamin D3!

Es ist so einfach. Das Immunsystem stärken kann jeder. Und es wäre eine einfache positive Botschaft, jedoch vielleicht zu einfach?

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Ein neuer Tag – wer klar denkt ist klar im Vorteil

Klar zu denken, den Blick auf das Wesentliche zu richten und wichtige Informationen von unwichtigen Informationen unterscheiden zu können – das ist heute wichtiger denn je. Die Meldungen werden immer widersprüchlicher, sinnbefreiter und sind kaum noch nachvollziehbar – zumindest nicht mit gesundem Menschenverstand. Umso wichtiger ist es, klar zu erkennen, welche Informationen nützten und welche uns schaden.

Voraussetzung dafür ist eine gesunde Portion Neugierde und Offenheit sowie der Wunsch nach sachlicher und umfassender Information. Das bedeutet auch, abweichende Meinungen zuzulassen, sich mit ihnen auseinanderzusetzen und ggf. das eigene Bild an die neu gewonnenen Erkenntnisse anzupassen. Die Welt ist polar, es gibt immer zwei Seiten und wenn ich mir nur die eine Seite anschaue, dann fehlt mir die andere Hälfte, um mir ein umfassendes Urteil bilden zu können. Nichts ist statisch, alles ist in Bewegung. Also darf und sollte sich die eigene Sicht auf die Welt auch ändern dürfen. Vertraue der eigenen Intuition und frage Dich, ob eine Information Dir glaubhaft erscheint. Du hast einen Kompaß – du solltest wieder lernen, ihn auch zu benutzen.

Habe den Mut, den eigenen Standpunkt zuzulassen und zu akzeptieren – auch wenn dieser von der allgemeingültigen Meinung abweicht. Diesen Standpunkt nach außen auch ggf. gegen Widerstände aus dem eigenen Umfeld zu vertreten, das ist dann die Königsklasse. Wenn du klar bist, dann bist du geerdet, gut informiert und dann kann Dir niemand Angst machen und Dich niemand mehr manipulieren. Und damit schützt Du Dich am besten.