Und nicht nur die Natur erwacht! Frühling bedeutet Aufbruch zu neuen Ufern! Lebenswille, Energie, Kraft, Licht, Zuversicht, Vertrauen, Mut, Hoffnung und Verantwortung.
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Vom guten Vorsatz zur Routine – es liegt nur an Dir!
Eigenverantwortung zu übernehmen bedeutet, Entscheidungen eigenständig zu treffen, realistische Vorsätze zu fassen und dann ins Handeln zu kommen. Die Dinge umzusetzen, die ich mir vorgenommen habe. Wenn ich also heute beschließe, mich ab sofort mehr um meine Gesundheit zu kümmern, dann starte ich heute mit der Umsetzung. Ich fühle mich schon gleich besser, der Vorsatz ist gefasst. Ein erster wichtiger Schritt. Der zweite und schwierigere Schritt ist der, diesen Vorsatz in konkretes und beständiges Handeln umzusetzen und dieses nicht nur einmal, sondern konstant zu verfolgen. Es geht darum, tägliche oder wöchentliche Routinen zu entwickeln.
Routinen sind wichtig, sie strukturieren meinen Alltag und sie nehmen mir Last ab, denn dann muss ich über die Dinge, die ich da tue, nicht ständig wieder neu nachdenken. Dann habe ich eine Entscheidung getroffen. Machen und abhaken, gedanklich wegpacken! Denkst Du jeden Morgen und Abend über das Zähneputzen nach? Ich hoffe nicht! Habe ich einen Entschluss gefasst, dann ziehe ich den durch. Und damit habe ich auch mehr Raum für die Dinge und Fragen in meinem Leben, über die es sich lohnt nachzudenken. Dann ist mehr Platz für Dinge, die mir neue Impulse geben, die mich weiterbringen und die mir helfen, mich weiterzuentwickeln.
Die Vorsätze sollten zu Routinen werden, damit sie mir mit jedem Mal leichter fallen und damit sie ganz automatisch zu meinem Alltag gehören. Weil ich beschlossen habe, dass sie mir guttun, weil ich ganz alleine für mich entschieden habe, etwas zu tun, was auch immer das sein mag. Ich tue es nur für mich, beispielsweise für meine Gesundheit, um mein Wohlbefinden zu steigern oder generell, um gesünder zu leben.
Das Wichtigste bei jedem Vorsatz ist es, dranzubleiben. Ziehe es durch. Nach 30 Tagen ist es zu einem festen Bestandteil Deines Lebens, eine Gewohnheit geworden und nach einem halben Jahr so stabil, dass es zu Deinem Verhalten gehört. Eines Tages wird ein Vorsatz durch Routine zu einer Gewohnheit, über die Du gar nicht mehr nachdenkst. Das sollte das Ziel dabei sein. Und vergiss niemals, Du tust es nur für Dich, und zwar weil Du es willst! Du schaffst Dir damit etwas, auf das Du stolz sein kannst – nämlich auf Dich selbst. Das beflügelt und gibt Kraft.
Gesund leben – ist heute wichtiger als je zuvor
Gesundheit ist die wichtigste Säule unseres Lebens. Ohne Gesundheit ist alles nichts, mit Gesundheit geht vieles im Leben. Erst wenn sie nicht mehr da ist, bemerken wir, was wir an ihr hatten. Was lernen wir daraus? Kümmere Dich rechtzeitig um Deine Gesundheit. Übernimm Verantwortung für Deine Gesundheit. Delegiere nicht alles in die Medizin oder suche die Lösung ausschließlich in Medikamenten. Jeder hat die Möglichkeit, die Stellschrauben für die eigene Gesundheit bestmöglich zu justieren und zu optimieren.
Eine wichtige Voraussetzung dafür ist es, sich zunächst dieser Verantwortung bewusst zu werden. Werd Dir darüber im Klaren, welchen Einfluss Dein Verhalten auf Deine Gesundheit hat. Das ist meines Erachtens ein essenzieller erster Schritt. Denn dann wird klar, dass Du selbst einen großen Beitrag dafür leisten kannst, gesund zu bleiben oder auch zu werden.
Wie geht das? Über Information! Das sollte heute eigentlich kein Problem mehr sein! Die richtige Informationsbeschaffung und -verarbeitung sind unumgänglich, wenn wir zu mehr Eigenverantwortung für uns kommen wollen. Gepaart mit einer gesunden Portion Neugierde. Interesse für körpereigene Prozesse, um den eigenen Körper besser zu verstehen, profunde Kenntnisse über die Macht des eigenen Immunsystems und über die Bedeutung einer ausgewogenen Ernährung, der körperlichen Bewegung und einer ausgeglichenen geistigen Haltung. Das sind die Grundpfeiler für ein gesünderes, aktiveres Leben. Und es ist uns alles zugänglich, dem Internet sei Dank.
Triff die Entscheidung jetzt, mach Dich auf den Weg, komm ins Handeln und beginne, Dich umfassend und ausgewogen zu informieren. Du wirst langfristig belohnt mit der Steigerung Deiner Lebensqualität.
Intuition und gesunder Menschenverstand
Was hilft mir in diesen historischen Zeiten, ruhig und gelassen zu bleiben und mich nicht durch Medienmeldungen, Meinungen und voreilige Verurteilungen beeinflussen zu lassen oder vielleicht sogar auf die falsche Fährte zu gelangen?
Für mich ist es wichtig, Distanz zu halten und wenn möglich, nicht allzu viel dieser medialen Panik an sich heranzulassen. Die eigene Perspektive einer ständigen Überprüfung zu unterziehen, sie ggf. zu justieren, den Blick von oben auf das Geschehen einzunehmen und abzuwarten. Wenn möglich, einfach abzuwarten, was passiert. Dann werde ich auch nicht so schnell enttäuscht.
Die Informationsflut wird immer größer und überfordert viele von uns schon seit geraumer Zeit. Es ist einfach mental nicht mehr zu verarbeiten, was tagtäglich an Informationen – und zwar auch sehr emotional aufgeladene Berichte – an uns herangetragen wird. Sehr viele Medien spielen bewusst mit der Angst der Menschen. Viele kapitulieren, können das alles nicht mehr verarbeiten und ziehen sich aus diesem medialen Wahnsinn raus. Vielleicht ist das, weil es ein Schutzmechanismus ist, auch genau richtig.
Allerdings glaube ich, dass ein bestimmtes wohldosiertes Maß an „objektiver“ Information und deren individueller Verarbeitung unumgänglich ist. Doch das ist nicht alles. Viel wichtiger ist es zu klären, wo ich stehe, wie ich mich ausrichte und wem ich erlaube, auf meine Gedanken und damit auf meine Emotionen Einfluss zu nehmen. Wie sortiere ich für mich Meldungen ein, sind sie für mich schlüssig, stimmig mit dem, was ich beobachte, was ich wahrnehme und einordne? Dabei hilft einmal die eigene Intuition und zum anderen der gesunde Menschenverstand, sofern er noch da ist. Wer darf meine Gedanken und Empfindungen steuern? Eigentlich darf doch nur ich das, oder?
Ferner wäre es wichtig zu klären, inwieweit mich Meldungen aus der ganzen Welt persönlich betreffen und ob ich gerade in der Lage bin, sogar etwas dagegen zu tun. Wenn ich feststelle, dass ich derzeit nicht in der Lage bin, z. B. den Weltfrieden herzustellen oder den Einfluss bestimmter Ideologien auf unsere Gesellschaft zu bremsen, dann sollte ich das erkennen und nicht bei jeder Meldung panisch reagieren. Das tut mir nicht gut und das hilft niemandem. Das Problem ist mir bewusst, aber ich lasse nicht zu, dass es mich beherrscht. Im Gegenteil, denn wenn ich mit Distanz und Ruhe die Dinge betrachte, sie für mich einordne, ggf. sogar erst einmal mental parke, dann komme ich viel eher in die Kraft und Klarheit für mich. Aus dieser Distanz heraus kann ich dann weitaus mehr für mein Umfeld und mich bewegen.
Stell Dir Fragen, prüfe für Dich die Meldungen auf Plausibilität und ordne sie für Dich ein. Wenn sich daraus ein neues Bild ergibt, dann öffne Dich den Erkenntnissen. Das bedeutet Lernen und Wachsen. Und das ist für mich Eigenverantwortung. Denn für Dein Leben bist nur Du verantwortlich und niemand sonst.
Hier bin ich frei!
Wenn ich mir derzeit die Zustände in Deutschland und in Europa ansehe, die absolut unverhältnismäßigen Eingriffe in die Grundrechte und Freiheit des Menschen, dann danke ich jeden Tag, dass ich die Möglichkeit habe, in den USA, genauer gesagt Florida leben zu dürfen. Ein Land, das schon immer für die Freiheit der Menschen stand, das über Jahrhunderte Menschen aus aller Welt anzog, die diesen Drang nach Freiheit in sich spürten. Denn die USA sind ein Einwanderungsland, und das macht dieses große Land auch so interessant, so vielfältig und lebendig.


