Archiv

Artikel

Der Elefant im Raum – Kleine Anleitung zum Aufwachen

Welcher Elefant fragst Du?

Alles beginnt bei Dir – stelle Dir ein paar Fragen und versuche, sie ehrlich zu beantworten – ansonsten schadest Du nur Dir selbst:

Wozu bist Du hier? Was ist Deine Aufgabe auf dieser Erde?

Wie stellst Du Dir Dein ideales Leben vor?

Stimmt das Bild, das Dir derzeit gesellschaftlich und medial als Realität präsentiert wird, mit dem überein, wie Du Dir eine Welt, in der Du wahrscheinlich gesund, in Frieden, Freiheit, Einklang mit der Natur, ein erfülltes Leben mit Deinen Mitmenschen leben möchtest, wirklich vorstellst?

Wer hat das Ruder Deines Lebens in der Hand? Wer nimmt maßgeblich Einfluss auf die Gestaltung Deines Lebens? Bist Du es oder sind es eventuell Dritte – Familie, Freunde, die Gesellschaft oder sogar die Medien?

Bist Du frei, zu entscheiden, welchen Weg Du gehen möchtest? Oder gibt es da innere Blockaden, Glaubenssätze, Traditionen, Werte, gesellschaftliche Gepflogenheiten, die Dich vielleicht noch ausbremsen?

Ich hoffe, dass Du schon der Kapitän auf Deinem Boot bist – ansonsten wird es Zeit, etwas zu ändern.

Wenn Du nun feststellen darfst, dass es die eine oder andere Diskrepanz gibt, dann heißt es, Verantwortung für die Gestaltung des eigenen Lebens zu übernehmen. Denn nur, wer in die Verantwortung für sich geht, der kann auch etwas verändern.

Doch dazu gehört Mut! Mut, sich zu trauen, diesen riesigen Elefanten wahrzunehmen.

Mut, über den eigenen Tellerrand zu schauen, sich einzugestehen, dass es auch noch andere Realitäten gibt als die, die Du lange Zeit als die einzig Wahre und gegeben angesehen hast.

Mut, sich mit seinen eigenen Glaubensätzen, seiner eigenen Prägung, seinem Wertesystem auseinanderzusetzen.

Mut, Dinge zu hinterfragen.

Mut, sich unbequemen Wahrheiten zu stellen.

Mut, den eigenen Horizont zu erweitern und neu zu denken.

Mut zum lebenslangen Lernen.

Mut zur Veränderung.

Mut, sich einzugestehen, einen falschen Weg eingeschlagen zu haben.

Mut, diesen zu korrigieren.

Mut, Verantwortung für eigene Entscheidungen zu übernehmen.

Du wirst staunen, was sich Dir dann eröffnet – Du wirst erkennen, dass der Elefant aus der Unsichtbarkeit hervortritt und ganz langsam Konturen annimmt.

Sei mutig und suche nach dem Elefanten, sonst steht er plötzlich vor Dir und übernimmt das Steuer.

Artikel

Frieden fängt im Herzen an

Frieden
Fängt im Herzen an
Entscheide was Du brauchst, gib auf was Du entbehren kannst
Mach‘ für Dich den ersten Schritt und denke stets daran
Frieden fängt im Herzen an

Liebe
Fängt im Herzen an
Versteck‘ nie Dein Gefühl und nimm die Welt in Deinen Arm
Mach‘ für Dich den ersten Schritt und denke stets daran
Liebe fängt im Herzen an

Hoffnung
Fängt im Herzen an
Vertrau‘ darauf dass besser wird was nicht so bleiben kann
Mach‘ für Dich den ersten Schritt und denke stets daran
Hoffnung fängt im Herzen an

Glaube
Fängt im Herzen an
Denn es gibt eine Macht die lenkt mit starker Hand
Mach‘ für Dich den ersten Schritt und denke stets daran
Glaube fängt im Herzen an

Denn jeder Traum
Wird einmal Wahrheit, wenn Du ihn zuende träumst
Ein neuer Tag bringt Dir die Klarheit
Gib Acht, dass Du ihn nicht versäumst

Freiheit
Fängt im Herzen an
Hab‘ den Mut und reiß‘ die Mauern ein, die Du durchbrechen kannst
Mach‘ für Dich den ersten Schritt und denke stets daran
Freiheit fängt im Herzen an

Frieden
Fängt im Herzen an
Vertrau‘ auf Deìn Gefühl und nimm die Welt in Deinen Arm
Mach‘ für Dich den ersten Schritt
Und denke stets daran
Frieden fängt im Herzen an

Liebe
Fängt im Herzen an
Vertrau‘ auf Dein Gefühl und nimm die Welt in Deinen Arm
Mach‘ für Dich den ersten Schritt
Und denke stets daran
Liebe fängt im Herzen an

Von Michael Holm und Christian Anders.

Artikel

Zuversicht, Vertrauen, Kraft und Schutz – lichtvolle Gedankensplitter

Welche Zeiten! Auch ich benötigte Zeit, um meine Gedanken zu finden. Es ging nicht viel – Stillstand im Kopf. Es kamen keine Impulse.

Mittlerweile habe ich verstanden: Die Stille bringt uns weiter. Die Leere ist es, die die Chance bietet, neu zu beginnen. Das Alte auszuschütten und den Becher neu zu füllen. Und zwar mit den Dingen, die Du in Dein Leben lassen möchtest. Es liegt an Dir. Du bist derjenige, der bestimmt, was hineinkommt und was draußen bleiben darf.

Worum geht es denn in unserem Leben? Es geht darum, dass wir erkennen, dass wir hier sind, um zu lernen, um uns zu entwickeln, um immer weiterzugehen, Schritt für Schritt, jeder in seinem eigenen Tempo.

Und dieses Erkennen darf auch dazu führen, dass ein Schlüssel für unsere Entwicklung nicht etwa in tagesfüllenden Aktivitäten liegt, sondern im Gegenteil. Ansonsten laufe ich vor mir weg.

Durch Innehalten, Seele baumeln lassen, Dankbarkeit für die vielen kleinen Dinge, die den Tag verschönern. Durch den Fokus auf die kleinen Freuden des Alltags. Ein gutes Gespräch, vielleicht der Sonnenaufgang morgens, Hunde, die mich überschwänglich begrüßen, die grüne, blühende, den Verstand beruhigende Natur. Eine jahrhundertealte, mit Moos bewachsene Eiche kann mir so viel Kraft und Energie geben – und dafür bin ich dankbar.

Umarme einen Baum und Du wirst merken, wie viel Kraft er ausstrahlt und bedanke Dich bei ihm. Er wird Dein Freund, ein Freund, der immer für Dich da ist.

In der Dankbarkeit und der Demut liegt ein Schlüssel für den eigenen Weg, den Weg zu uns.

Achte heute auf Deine Gedanken, denn sie werden morgen zur Realität. Achtsamkeit und Fokus auf das eigene Denken ist deshalb so immens wichtig. Unsere Aufmerksamkeit kann bewusst und unbewusst gesteuert werden. Das kann einmal in Richtung Angst, Verzweiflung und Mangel gehen und das geht schnell, denn da reicht manchmal schon ein unbedarfter Blick in die Medien und schnell nehmen negative Empfindungen überhand. Oder das kann in Richtung Vertrauen, Liebe, Gesundheit, Zuversicht und Fülle gehen. Wer seine Aufmerksamkeit bewusst steuert, trifft seine eigene Entscheidung, in welche Richtung er sein Leben lenken möchte. Das nenne ich Eigenverantwortung!

Das bedeutet nicht, die Augen vor der Realität zu verschließen. Wer seine Aufmerksamkeit jedoch bewusst lenkt, der kann auch mit negativen Informationen oder Energien viel bewusster umgehen und sich entsprechend besser schützen.

Und darum geht es. Alles hat etwas mit Achtsamkeit und dem eigenen Fokus zu tun.

Du bist der Schlüssel für Dein Leben. Du hast die Kraft, die Weisheit, das Vertrauen und die Liebe in Dir. Du alleine kannst Dich auf den Weg machen, Vertrauen, Liebe, Gesundheit, Kraft, Zuversicht, Schutz, Dankbarkeit und vieles mehr bewusst in Dein Leben einzuladen. Es beginnt mit einer Entscheidung. Und mit einem ersten Schritt in diese Richtung. Denn Deine Gedanken heute schaffen Deine Realität von morgen.

Lerne, Dir (wieder) zuzuhören. Lerne, Deine innere Stimme wahrzunehmen, auf Deine Intuition zu hören. Sie redet ständig mit Dir, leider haben wir verlernt, sie wahrzunehmen. Weil die Sendefrequenz unterschiedlich ist. Weil unser Fokus bedauerlicherweise schon viel zu lange nur auf das laute Außen gerichtet war. Und nicht auf das leise Innen.

Lerne, zu vertrauen und auch Dir selbst wieder zu vertrauen! Fang einfach an. Dazu gehört unbändiges Vertrauen in eine einzige Kraft, die uns leitet und beschützt. Und diese Kraft können wir spüren. Ich nenne es Urvertrauen.

Wir dürfen neben dem Danken auch um Hilfe bitten und beten. Es beginnt mit Deiner Entscheidung.

Artikel

Der Sturm kommt – in der Ruhe liegt die Kraft

Welcher Sturm?

Es ist der Sturm unseres Lebens. Wir erleben ihn gerade physisch im Außen, wir erleben ihn medial und viele erleben ihn vor allem auch im Inneren.

Warum?

Weil so viele Dinge auf einmal über uns zusammenbrechen: Es brechen reihenweise Illusionen zusammen, viele Weltbilder und Glaubenssätze lösen sich mit lautem Getöse in Wohlgefallen auf. Tag für Tag wird es heftiger. Wir werden bis in unsere Grundmauern erschüttert.

Und auch die Natur zeigt uns gerade, dass wir es zu weit getrieben haben mit der rücksichtslosen Verschwendung von Ressourcen. Sie sind uns an die Hand gegeben worden, damit wir im Einklang mit der Natur leben und diese nicht aus niederen Motiven einfach zerstören.

Es ist kein Zufall, dass alles gerade zeitlich zusammenkommt, denn Zufälle gibt es nicht.

Was tun?

Ruhig bleiben. Da helfen schon ein paar tiefe, lange Atemzüge, um etwa aufkommenden Stress sofort aus dem Körper  auszuatmen. Um so von einer adrenalinbedingten Übersäuerung wieder ein gesundes, basisches Milieu im Körper herzustellen. Hilfreich sind auch basische Lebensmittel wie Wasser mit Zitrone, Bananen, Kartoffeln, Mandeln.

So viel wie möglich raus in die Natur gehen, Bewegung, Sport machen oder Spaziergänge an der frischen Luft unternehmen. Ein Wald und die Bäume strahlen Kraft und Ruhe aus. Es ist alles da, die Natur gibt uns alles von ihrer unbegrenzten Kraft und Energie und es ist für uns jederzeit verfügbar.

Vorbereitungen treffen. Vorsorgen, denn das ist wohl eines der wichtigsten Dinge, die jeder, der auch nur einen Hauch von Eigenverantwortung verspürt, tun sollte.

Verantwortung für sich, seine Familie und sein Umfeld übernehmen. Menschen, die in Not sind, zu helfen.

Das Außen beobachten und sich informieren: mit Augenmaß – so viel wie nötig und wie nur das, was mental verarbeitet werden kann. Bewerten, ob sie für das eigene Leben relevant ist oder nicht. Das ist wie Müll sortieren. Mit Distanz und Ruhe Informationen gezielt auswählen, bewerten, selbst denken und daraus eigene Schlüsse ziehen.

Innerlich fokussieren, bewusst im Hier und Jetzt leben, nicht im Gestern und nicht im Morgen. Nichts ist planbar in diesen Zeiten, deshalb ist die eigene Stabilität und das Vertrauen in die eigene Kraft so wichtig.

Beten und dankbar für all die großen und kleinen Dinge sein, die den Tag lebenswert machen, die die eigene Schwingung hochhalten und die Kraft geben. Jeden Tag mehrfach. Denn damit wird der Fokus Stück für Stück auf die Dinge gelenkt, die uns helfen und voranbringen und die uns aus der Angst und Verzweiflung herausführen.

Entscheidungen treffen, aber nur die, die ich auch überblicken kann und die wirklich anstehen. Alles andere kann schnell zur Überforderung führen, was wiederum an den eigenen Kräften zehrt, mit denen wir derzeit sehr sorgsam und achtsam umgehen sollten.

Das Außen verfolgen, aber den eigenen Kurs nie aus den Augen verlieren und immer daran denken:

„In der Ruhe liegt die Kraft.“

Artikel

Hochwertige Fette – Turbo für klares Denken

Wie komme ich darauf? Ganz einfach, zum einen kann man das nachlesen und darüber hinaus aufgrund eigener Erfahrung.

Proteine, Fette und Kohlenhydrate sind die drei Bausteine, aus denen unsere Nahrung besteht. Dass Kohlenhydrate aufgrund gesundheitlicher Beeinträchtigungen immer stärker in Verruf geraten und die Zufuhr an Kohlenhydraten zugunsten von Proteinen und hochwertigen Fetten generell reduziert werden sollte, das dürfte mittlerweile allgemein bekannt sein.

Wir benötigen also vermehrt auch Fette, und zwar hochwertige Fette, um unseren Körper gesund und fit zu halten, wie kalt gepresstes Olivenöl, Omega 3 Fischöl, Biobutter, Leinöl oder reines Kokosöl.

Fette sind Träger von Geschmacksstoffen, Fette sind Botenstoffe, um zum Beispiel auch Vitamin D aufzunehmen, Fette sind wichtige Baustoffe von Zellmembranen. Unser Körper und auch unser Gehirn brauchen Fett, und zwar unverarbeitete und nicht industriell verarbeitete Fette, um so lange wie möglich reibungslos zu funktionieren.

In diesem Zusammenhang verweise ich auf den Vortrag vor Prof. Dr. Jörg Spitz über die Bedeutung der Fette für unsere Gesundheit: Fit mit Fett ein Leben lang. Aus meiner Sicht ist dieses lehrreiche Video eine hervorragend investierte Lebenszeit.

Er erklärt hier sehr anschaulich und für jeden verständlich, worauf es ankommt, will man seinen Körper gesund erhalten. Und er weist auf die Prozesse und Zusammenhänge hin, die im Körper ablaufen und die wir begreifen können und sollten, um uns bewusster zu ernähren und damit gesünder zu leben. Dazu gehört neben den Proteinen unbedingt auch das Thema der gesundheitsfördernden, „richtigen“ Fette.

Nicht nur Prof. Spitz, sondern auch andere Mediziner verweisen in diesem Zusammenhang auf die positive Auswirkung von hochwertigem Kokosöl auf das Risiko, an Alzheimer oder Demenz zu erkranken. Kokosöl ist in der Lage, eine sinkende Leistungsfähigkeit des Gehirns zu stoppen oder sogar umzukehren. Es sind die Ketone, die diesen Effekt auf unser Gehirn haben und die wir alle benötigen. Dr. Mary Newport hat in diesem Zusammenhang ein Buch über Alzheimer veröffentlicht und sich mit diesem Thema eingehend beschäftigt: Alzheimer – vorbeugen und behandeln: Die Keton-Kur: Wie ein natürliches Fett die Erkrankung aufhält.

Ich habe bereits vor langer Zeit begonnen, morgens mein Müsli, den Joghurt oder den Kaffee mit einem Teelöffel MCT Öl (Kokosöl) anzureichern. Es ist geschmacklos, macht den Joghurt aber deutlich cremiger. Geschadet hat es mir bis heute nicht, ganz im Gegenteil, ich kann mich heute wesentlich besser konzentrieren als noch vor ein paar Jahren.

Und schon sind wir wieder in der Eigenverantwortung: Kümmere Dich um Deine Gesundheit. Egal für welchen der vielen möglichen Wege (ketogen, vegan, vegetarisch oder sonst was) in ein gesünderes Leben Du Dich entscheidest: denke selbst, recherchiere selbst und hole Dir gegebenenfalls auch fachlich kompetenten Rat. Ein jeder sei hier angehalten, für sich  einzuschätzen, was für ihn gesundheitlich förderlich ist oder nicht. Ich berichte lediglich über meine eigenen Erfahrungen.

Gesundheitskompetenz schadet nur dem, der sie nicht hat. Und ein Blick über den Tellerrand hinaus ist immer und überall sinnvoll und empfehlenswert, in jeglicher Hinsicht.

Artikel

Leben wie auf einem anderen Stern – das geht in Florida

Ich komme mir hier vor, wie in einem Paralleluniversum. Oder wie auf einem anderen Planeten. Zumindest dann, wenn ich mir Nachrichten aus Deutschland ansehe.

Krisenmodus, wohin man dort blickt. Keine Lösungen, keine positiven Nachrichten, nur Angst und Panik, so weit das Auge reicht, eine negative Schlagzeile jagt die nächste. Und das seit fast zwei Jahren.

Nachrichten, das Wort sagt es schon: Wir sollen uns danach richten!

Es lohnt sich in diesen Zeiten, sich mit der Wortherkunft einzelner Begriffe zu beschäftigen, sie verrät uns so vieles. Wortherkunft ist für mich eine wahre Schatztruhe für klares Denken. Zum Thema Wortherkunft verlinke ich diesen Beitrag auf meinem Blog Wortspiele – es sind nur Gedankenspiele, die vielleicht den einen oder anderen zum Weiterdenken und Recherchieren anzuregen vermag.

Angst frisst Hirn. Damit werden die Menschen steuerbar, weil ihr Denken und ihre Anbindung an die eigene Intuition, die innere Stimme abgeschnitten werden. Das lässt sich derzeit beobachten, wenn man von Florida aus auf Deutschland schaut. Das Framing funktioniert und viele machen bedauerlicherweise immer noch mit!

Doch es geht auch ganz anders:

Meinst Du, hier fragt mich jemand nach meinem Impfstatus?

Nein.

Oder meinst Du, hier schreibt mir jemand vor, eine Mund-Nasenbedeckung zu tragen?

Nein.

Hier wird auch niemand schräg angesprochen oder gar in eine ideologische Schublade gesteckt, nur weil er sich kritisch oder eigenverantwortlich mit dem Thema Gesundheit auseinandersetzt und vielleicht zu anderen Schlussfolgerungen kommt als sein Nachbar, Tennispartner oder Freund. Oder weil er seinem Immunsystem zutraut, ungeschützt einkaufen zu gehen.

Hier in Florida geht man einfach von einem mündigen Bürger aus. Was ist ein mündiger Bürger?

Es ist jemand, der selbst über sein Leben bestimmen kann. Dem zugetraut wird, selbst zu denken. Der Verantwortung für sich und seine Nächsten übernimmt und der sogar in der Lage ist, damit auch Verantwortung für die Gesellschaft zu übernehmen. Der einen gesunden Menschenverstand besitzt, diesen einsetzt und einfach zu Hause bleibt, wenn er erkältet oder krank ist. Eigentlich so, wie man es auch in Deutschland bis dahin gehandhabt hat.

Artikel

Dein Licht möge leuchten – mein Weihnachtswunsch

Ein herzliches Dankeschön für das Interesse an meinen Texten.

Vor gut einem Jahr habe ich aus einem Impuls heraus begonnen, meine Gedanken in Form eines eigenen Blogs festzuhalten. Ich hatte das Gefühl, ich müsste etwas gegen die Ohnmacht und den Stillstand, den ich fühlte, tun. Ich wollte aus einer empfundenen Untätigkeit herauskommen, wollte endlich in Bewegung kommen.

Ich möchte den einen oder anderen Denkanstoß geben oder Weg aufzeigen, der mir hilft, trotz rasanter Veränderung im Außen weitestgehend stabil zu bleiben, Ruhe zu bewahren und in die eigene Kraft zu kommen.

Vieles Gewohnte zerbricht gerade vor unseren Augen, eigentlich zerbricht das ganze Fundament, auf dem wir unser Leben bisher aufgebaut haben. Und umso wichtiger ist es, ins Vertrauen zu kommen. Vertrauen in die eigene Kraft. Vertrauen darauf, dass es immer weitergeht und es wieder heller wird. Besonders jetzt ist die Zeit, in der das Licht für die Liebe steht. Selbst eine kleine Kerze vermag einen dunklen Raum mit Licht zu erfüllen. In jedem von uns brennt ein Funke, ein göttlicher Funke, der uns Vertrauen, Zuversicht und ein Gefühl von Geborgenheit und Liebe geben kann. Der uns sagt, wir sind nicht alleine. Und der uns das Licht der Liebe bringt. Für jeden von uns.

Und wo Licht ist, da hat die Angst keinen Platz mehr. Je mehr Menschen das erkennen, umso schneller breitet sich das Licht auf unserer Erde aus.

Und das ist es, was ich uns allen wünsche.

Besinnliche und friedliche Weihnachten, eine harmonische Zeit mit den Lieben und Zeit, um in die Ruhe zu kommen und das eigene Licht zu finden und erstrahlen zu lassen.

Artikel

Geben ohne Erwartung – das ist die Meisterklasse

Geben ohne nehmen zu wollen, das ist die Meisterklasse. Das hat auch ganz viel mit Loslassen zu tun. Mehr noch, denn es ist frei von allem Ego. Es geht um des Gebens willen und um nichts sonst. Aus reiner Liebe. Frei von jeder Erwartung.

Wenn ich etwas gebe, dann tue ich das, um anderen Menschen eine Freude zu machen oder um zu helfen. Und das löst bei mir ein gutes Gefühl aus. Meistens ist das aber zusätzlich noch an eine Erwartung geknüpft wie Dank oder zumindest eine (positive) Reaktion des Empfängers. Wenn diese Reaktion zurückkommt, fühle ich mich gut, wenn nicht, bin ich enttäuscht. Doch ergibt das Sinn? Denn das bedeutet letztlich, dass ich die Hoheit über mein Befinden auslagere. Dann bin ich nicht mehr für mein Wohlbefinden und meine Gefühle verantwortlich, sondern Dritte. Möchte ich das?

Wenn ich jemandem etwas Gutes zuteilwerden lasse, hat das erst einmal nichts mit mir zu tun, sondern eigentlich nur mit demjenigen, für den es bestimmt ist. Wie er oder sie darauf reagiert, darauf habe ich keinen Einfluss. Wenn Dank, Freude zurückkommt oder sich ein konstruktiver Dialog ergibt, dann ist es ein Geschenk, für das ich dankbar sein darf.

Ich gebe eine Geste oder einen Gedanken an das Universum heraus. Mehr passiert hier nicht. Das darüber hinaus liegt nicht in meiner Verantwortung und meinem Einflussbereich. Ab jetzt ist es draußen, abgegeben, es ist weg. Loslassen! Weiter gedacht würde ich nämlich ansonsten von Außen mit meiner Erwartung indirekt in den freien Willen des Empfängers eingreifen wollen. Und ich glaube, das ist genau das, worum es derzeit nicht mehr gehen sollte.

Ich bin mir im Klaren, dass diesen erwartungsfreien Zustand in uns zu erreichen, nämlich nur noch bedingungslos zu geben, für viele Menschen ein weiter Weg ist. Aber ich kann mir vorstellen, dass es sich lohnt, ihn zu gehen. Weg vom eigenen Ego, das fortwährend nach Bestätigung sucht, hin zu dem wahren Zweck des Gebens, der Liebe. Ohne Erwartung, dass etwas zurückkommen muss.

Das Universum wird antworten, womöglich anders, als wir erwarten. Wir denken oftmals viel zu klein, um das alles zu erfassen. Aber es wird uns antworten. Das liegt in der Natur der Gesetze des Lebens. Lass Dich darauf ein und lass Dich überraschen.

Das ist frei sein im Geiste. Das ist Vertrauen in sich. Und das ist bedingungslose Liebe.

Artikel

Zeit für Helden – jeder kann sein Held sein

Die Zeit, in der Helden von außen vorgesetzt wurden, ist vorbei. Bei unzähligen dieser medial aufgebauten Helden unserer Zeit bröckelt der Lack derzeit ganz gewaltig. Und nun kommt zum Vorschein, was darunter wirklich verborgen ist, nicht viel bis gar nichts.

Schon in Goethes Faust wurde uns gezeigt, worum es eigentlich geht: Es geht um die Seele des Menschen.

Jetzt ist Zeit für die wahren Helden des Lebens. Ein Held verkauft seine Seele nicht.

Und überall leuchten immer mehr einzelne kleine Lichter auf und es kommen immer mehr einzelne, kleine Helden zum Vorschein, die niemand vorher kannte. Helden im Alltag, die in diesen Zeiten stark bleiben, die sich selbst treu bleiben und die hauptsächlich für das Wohl unserer Kinder einstehen. Die Verantwortung übernehmen. Und die haben sich vielleicht noch gar nicht als solche wahrgenommen. Aber sie sind da, sie werden immer mehr. Sie haben einen inneren Kompass, sie stehen zu ihren Werten, sie zeigen Rückgrat und sie bleiben gerade. Sie haben Mut und Vertrauen in sich. Und jeder hat ein Vielfaches an Strahlkraft.

Danke, dass es Euch alle gibt!

Jeder kann sein Held sein und heute damit anfangen, es beginnt mit einer Entscheidung.