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Geben ohne Erwartung – das ist die Meisterklasse

Geben ohne Nehmen zu wollen – das ist die Meisterklasse. Das hat auch ganz viel mit Loslassen zu tun. Mehr noch, denn es ist frei von allem Ego. Es geht um des Gebens Willen und um nichts sonst. Aus reiner Liebe. Frei von jeder Erwartung.

Wenn ich etwas gebe dann tue ich das, um anderen Menschen eine Freude zu machen oder um zu helfen. Und das löst bei mir ein gutes Gefühl aus. Meistens ist das aber zusätzlich noch an eine Erwartung geknüpft wie Dank oder zumindest eine (positive) Reaktion des Empfängers. Wenn diese Reaktion zurückkommt fühle ich mich gut, wenn nicht, bin ich enttäuscht. Macht das Sinn? Denn das bedeutet letztlich, dass ich die Hoheit über mein Befinden auslagere – dann bin nicht mehr ich für mein Wohlbefinden und meine Gefühle verantwortlich sondern ein Dritter – will ich das?

Wenn ich jemandem etwas Gutes zuteil werden lasse hat das erst einmal nichts mit mir zu tun, sondern eigentlich nur mit demjenigen, für den es bestimmt ist. Wie er oder sie darauf reagiert – darauf habe ich keinen Einfluss. Wenn Dank, Freude zurückkommt oder sich ein konstruktiver Dialog ergibt, dann ist es ein Geschenk – für das ich dankbar sein darf.

Ich gebe eine Geste oder einen Gedanken an das Universum heraus. Mehr passiert hier nicht. Das darüber hinaus liegt nicht in meiner Verantwortung und meinem Einflußbereich. Ab jetzt ist es draußen, abgegeben, es ist weg. Loslassen! Weiter gedacht würde ich nämlich ansonsten von Außen mit meiner Erwartung indirekt in den freien Willen des Empfängers eingreifen wollen. Und ich glaube das ist genau das, worum es derzeit nicht mehr gehen sollte.

Ich bin mir durchaus im Klaren, dass diesen erwartungsfreien Zustand in uns zu erreichen, nämlich nur noch bedingungslos zu geben, für viele Menschen ein weiter Weg ist. Aber ich kann mir durchaus vorstellen, dass er sich lohnt zu gehen. Weg vom eigenen Ego, das fortwährend nach Bestätigung sucht, hin zu dem wahren Zweck des Gebens – der Liebe. Ohne Erwartung, dass etwas zurückkommen muss.

Das Universum wird antworten – womöglich manchmal anders als wir „erwarten“. Wir denken oftmals viel zu klein, um das alles zu erfassen. Aber es wird uns antworten. Das liegt in der Natur der Gesetze des Lebens. Lass Dich darauf ein und lass Dich überraschen.

Das ist frei sein im Geiste. Das ist Vertrauen in sich. Und das ist bedingungslose Liebe.

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3. Das Prinzip der Schwingung

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Nichts ist in Ruhe, alles bewegt sich, alles schwingt.

Das 3. hermetische Gesetz der Schwingung besagt, dass alles, was existiert, in Bewegung ist und schwingt. Selbst die Dinge, die wir als ruhig wahrnehmen, schwingen. Stillstand existiert nicht. Die Quantenphysik lehrt uns, dass Materie nicht aus unbeweglichen, starren Teilchen, sondern aus sich bewegenden vibrierenden Fäden besteht. Schwingung kann demnach auch als „Vorreiter“ der Materie bezeichnet werden.

Was bedeutet das nun für uns Menschen? Neben der Schwingung der Materie spielt vor allem die eigene Schwingung eine wichtige Rolle bei der Gestaltung des eigenen Lebens. Diese Schwingung manifestiert sich im Außen, in der Materie, denn die eigene Gedanken- und Gefühlswelt bestimmt maßgeblich darüber, auf welcher Ebene der Skala sich Deine Frequenz befindet.

Wenn uns das Außen, also die Manifestation in der Materie, nicht gefällt, muss anders geschwungen werden. Ändere Deine Schwingung und Du änderst die Manifestation im Außen. Wie geht das? Durch Überprüfung und Veränderung der eigenen Geisteshaltung. Begegnest du dem Leben positiv und mit offenem Geist, näherst du dich der Schwingung mit der höchsten Frequenz an: der Liebe.

Das Fragewort hier lautet: wohin?

Wohin bewegst Du Dich mit Deinen Schwingungen? Frage Dich das in Bezug auf Deine Gesundheit, Deine Beziehungen und Deinen Wohlstand. Wohin schwingst Du zum Beispiel im Bereich partnerschaftliche Beziehungen? Schwingst Du in Richtung Harmonie und Erfolg? Tust Du etwas dafür oder eher noch nicht? Hier gilt es, die eigene Geisteshaltung zu überdenken und neu auszurichten, damit andere Manifestationen möglich werden.

Eines wird deutlich: Die Gesetze des Lebens wirken nicht für sich allein, sondern immer in Zusammenspiel mit den anderen hermetischen Gesetzen.